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Astrologische Symbolaufstellung - Ilka Plassmeier aus Detmold

Beweise und Belege

Für den Therapieerfolg bzw. eine Problemlösung einer Seelenzeitreise ist es nicht wichtig, ob es Beweise dafür gibt, dass das in der Rückführung Erlebte auch tatsächlich so geschehen ist. Dennoch gibt es immer wieder Belege und Hinweise für die Richtigkeit der erlebten Rückführungen.

Sogar TV-Sender haben sich dieser Nachforschungen angenommen. Erst kürzlich lief auf RTL "Mein erstes Leben". Oder vor ein paar Jahren auf VOX "Wer war ich?". Hier wurden mit Historikern, alten Stadtplänen und dem Wissensschatz des Internets die Rückführungen in vielen Einzelheiten überprüft und die Orte wurden gefunden. Die Klienten sind dann zu diesen Orten gefahren und konnten - ohne vorher in diesem Leben jemals dagewesen zu sein - genau beschreiben, was sich wo befindet, wie etwas aussieht oder ausgesehen hat.

Aber man braucht keine Historiker oder alte Stadtpläne, um Belege für das in der Rückführung Erlebte zu finden. Das Internet bietet heute eine gute Recherchemöglichkeit.

wasserradViele meiner Klientinnen sind einfach neugierig und überprüfen die Angaben, die sie aus den Rückführungen erhalten. Und alle sind bisher fündig geworden. Egal, ob es eine bestimmte Tracht ist, die man damals trug und man schauen wollte, ob es zu der Zeit und zu der Gegend passte. Oder ob es ein Ort in Asien an einer ganz markanten Flußbiegung ist - Google Earth sei Dank - gefunden. Nur zwei Buchstaben waren im Namen des Ortes verdreht. Oder ob es ein kleiner Ort in England ist mit einem ganz außergewöhnlichen Namen und dem Namen des damaligen Ortsvorstehers. Gegoogelt und tatsächlich gefunden.

Das ganze Nachprüfen ist ja schön und gut. Doch das alles entscheidende Zünglein an der Waage ist immer noch das eigene Erleben - die Emotionen, die ich während der Rückführung erfahre, die Gefühle, die kommen und das Erkennen, was es mit mir und dem Heute zu tun hat. Das ist in der Regel Beweis genug.

Nun kommen die Skeptiker und sagen: Ja, aber woher soll ich denn sonst wissen, dass ich mir das nicht alles nur eingebildet habe? War ja eine schöne Phantasiereise... Wäre es eine Phantasiereise gewesen, woher kommen dann die Emotionen? Und wieso passt es genau für diesen Menschen in genau dieser Lebenssituation? Und außerdem: Auch die Phantasie muss ja irgendwoher kommen. Nur weil mich mal ein besonderes Buch oder ein Film angesprochen hat, erzähle ich nicht diese Romangeschichte in einer Rückführung. Bestimmte Bücher oder Filme zieht man nur an, weil man eine Entsprechung dazu hat. Andere Geschichten lassen einen völlig kalt, weil man das selbst nie erlebte.
Bei einer Rückführung schaut man sich ein problematisches früheres Leben an - keinen Friede, Freude, Eierkuchen. Denn man möchte ja sein heutiges Probelm lösen. Sagt nun ein Klient hinterher: Das kann sich gar nicht real abgespielt haben, das war nur ein Produkt meiner Phantasie. Dann ist das ein Hinweis darauf, dass er/sie sich damit schwer tut, die Verantwortung für das damalige Handeln zu übernehmen.
Wenn es Phantasie wäre: Warum sucht man sich dann nicht ein entspanntes, idyllisches Leben mit schönen Bildern aus, bei dem es keine Probleme gibt???

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